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	<title>Wohnen Bauen Immobilien &#187; Bauen</title>
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	<description>Informationen und Firmen rund um das Wohnen, Bauen und Immobilien</description>
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		<title>Hausbau Kosten &#8211; Was kostet ein Haus</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 12:42:22 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Baunebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Mietkauf Haus]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem auf hausbaugrundriss.de vor einiger Zeit bereits ein sehr umfassender Artikel  zu den Baunebenkosten erschienen ist, erschien nun ein weiterer, sehr ausführlicher Artikel zu den Hausbau Kosten veröffentlicht worden. In diesem Artikel beschreibt die Redaktion alle Kosten, die für ein Haus auftreten.&#8230;<p class="more-link-p"><a class="more-link" href="http://www.wohnen-bauen-immobilien.de/hausbau-kosten-was-kostet-ein-haus/">Read more &#8594;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wohnen-bauen-immobilien.de/wp-content/uploads/2016/01/Fotolia_41184304_Subscription_XXL.jpg"><img class="alignright size-large wp-image-139" title="Hausbaukosten - Was kostet ein Haus" src="http://www.wohnen-bauen-immobilien.de/wp-content/uploads/2016/01/Fotolia_41184304_Subscription_XXL-1024x685.jpg" alt="Hausbaukosten" width="560" height="374" /></a>Nachdem auf hausbaugrundriss.de vor einiger Zeit bereits ein sehr umfassender Artikel  zu den <a title="Baunebenkosten beim Hausbau" href="http://www.wohnen-bauen-immobilien.de/baunebenkosten-beim-hausbau/">Baunebenkosten</a> erschienen ist, erschien nun ein weiterer, sehr ausführlicher Artikel zu den <a title="Hausbau Kosten - Was kostet ein Haus" href="http://www.hausbaugrundriss.de/was-kostet-ein-haus-typische-hausbaukosten">Hausbau Kosten</a> veröffentlicht worden. In diesem Artikel beschreibt die Redaktion alle Kosten, die für ein Haus auftreten. Von der Wand, bis zur Steckdose. Wer sich also sein eigene Haus durchrechnen möchte oder die Verteilung der Hausbaukosten je Gewerk wissen will, sollte diesen Artikel dringend lesen.</p>
<p>Ein kurzes Fazit aus dem Artikel &#8220;Was kostet ein Haus? Unsere Hausbau-Kosten Liste!&#8221;. Die Bauweise und die Ausstattung sind die entscheidenden Faktoren für die Hausbaukosten. Wer hier geschickt plant, kann 50% der Kosten sparen. Wer auf seinen Geldbeutel achten muss, der sollte sich die Tipps aus dem Beitrag und die möglichen Einsparungen genau ansehen. Denn wer hier Aufmerksam liest spart bei den Hausbaukosten.</p>
<p>Direkter Link zu dem Artikel:<br />
<a title="Was kostet ein Haus? Unsere Liste der Hausbau-Kosten" href="http://www.hausbaugrundriss.de/was-kostet-ein-haus-typische-hausbaukosten">http://www.hausbaugrundriss.de/was-kostet-ein-haus-typische-hausbaukosten</a> (Was kostet ein Haus? Unsere Liste der Hausbau-Kosten)</p>
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		<title>Baunebenkosten beim Hausbau</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2014 08:05:28 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Baunebenkosten]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer ein Haus plant, sollte sich bereits in den Anfängen über die Baunebenkosten Gedanken machen. Ein Haus kostet nämlich deutlich mehr als nur den Katalogpreis des Hauses plus Grundstück. Nebenkosten beim Hausbau Gerade zu Beginn des Hausbaus fallen einige Kosten&#8230;<p class="more-link-p"><a class="more-link" href="http://www.wohnen-bauen-immobilien.de/baunebenkosten-beim-hausbau/">Read more &#8594;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein Haus plant, sollte sich bereits in den Anfängen über die Baunebenkosten Gedanken machen. Ein Haus kostet nämlich deutlich mehr als nur den Katalogpreis des Hauses plus Grundstück.</p>
<h2>Nebenkosten beim Hausbau</h2>
<p>Gerade zu Beginn des Hausbaus fallen einige Kosten wie Makler, Grunderwerbsteuer Vermessung und so weiter an, die die Grenze von einigen zehntausend Euro schnell überschreiten können. Aber auch während und nach der Bauphase kommt noch einiges hinzu. Allein eine vernünftige Küche, eine Terrasse und der erste Rasen im Garten liegen zusammen bei rund 15.000 bis 25.000 Euro. Hier gilt es also genau zu planen, um nicht später mit dem Camping-Kocher im leeren Raum kochen zu müssen. Erstellen Sie sich zum Beginn der Hausplanung eine eigene Liste mit Baunebenkosten, die auf Sie zukommen können. Als Anhaltspunkt können Sie die Liste von unten verwenden. Welche Preise dort hinterlegt werden können, zumindest im ersten Schritt als Richtschnur, finden Sie auf der unten empfohlenen Internetseite.</p>
<h2>Übersicht der Baunebenkosten</h2>
<p>Die folgende kleine Übersicht soll einen ersten Überblick über die möglichen Kosten beim Hausbau geben. Eine detaillierte Aufstellung fast aller Nebenkosten, die typisch beim Neubau eines Einfamilienhauses sind, finden sich auf hausbaugrundriss.de im Ratgeber unter dem Punkt <a title="Baunebenkosten Übersicht" href="http://www.hausbaugrundriss.de/Baunebenkosten">Baunebenkosten</a>.</p>
<h2>Liste Baunebenkosten</h2>
<h3>Nebenkosten beim Grundstückskauf</h3>
<ul>
<li>Notar Kaufvertrag</li>
<li>Grundschuldbestellung</li>
<li>Grundbucheintragung</li>
<li>Maklerprovision</li>
<li>Grunderwerbsteuer</li>
</ul>
<h3>Baunebenkosten für die Bauvorbereitung</h3>
<ul>
<li>Baugenehmigung</li>
<li>Bauvertragsprüfung</li>
<li>Prüfstatiker</li>
<li>Grundstücksfreimachung</li>
<li>Vermessung</li>
<li>Bodengutachten</li>
<li>Abriss von Altbauten</li>
<li>Baumfällung</li>
<li>Erschließungskosten
<ul>
<li>Gasanschluss</li>
<li>Abwasseranschluss</li>
<li>Frischwasseranschluss</li>
<li>Strom</li>
<li>Telefon</li>
<li>Kabelfernsehen</li>
<li>Baustraße</li>
<li>Bauwasser und Baustrom Herstellung</li>
<li>Zusätzliche Erdarbeiten</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h3>Nebenkosten in der Bauphase</h3>
<ul>
<li>Versicherungen
<ul>
<li>Bauherrenhaftpflicht</li>
<li>Rohbauversicherung</li>
<li>Bauzeitzinsen</li>
<li>Baubegleitung und Baugutachten durch TÜV oder zum Beispiel Bauherrenschutzbund</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h3>Kosten nach dem Bau</h3>
<ul>
<li>Außenanlagen
<ul>
<li>Terrasse</li>
<li>Wege</li>
<li>Carport / Garage</li>
<li>Rasen anlegen</li>
<li>Küche</li>
<li>Teppiche</li>
<li>Malerarbeiten</li>
<li>Kamin</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Sie können diese Liste natürlich nach Belieben erweitern, wenn Ihnen Dinge einfallen, die hier fehlen oder bei denen Sie spezielle Vorstellungen haben. Ein beliebtes Beispiel wäre ein Gartenhaus, ein überdachter Grillplatz oder der Gartenteich für die Kois.</p>
<p>Was auch immer Sie auf Ihre Liste der Baunebenkosten schreiben. Schreiben Sie lieber mehr auf, als zu wenig. Streichen kann man bestimmte Dinge und Wünsche immer noch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Solaranlage als Nebenkosten</h2>
<p>Gerade in Zeiten steigender Energiekosten, sollten Sie auch dringend über die Anschaffung einer Solaranlage für Ihr Eigenheim nachdenken. Um einen ersten Eindruck über die Wirtschaftlichkeit und den möglichen Ertrag zu erhalten, können Sie mit kostenfreien Online Rechnern vorab bereits berechnen, was Ihnen solch eine Photovoltaik Anlage bringt und ob es für Sie wirtschaftlich sinnvoll ist. Ein solcher Rechner findet sich auf der Seite <a title="Photovoltaikanlage online berechnen" href="https://www.pv-berechnung.de">www.pv-berechnung.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Bauplanung &#8211; aber richtig</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jul 2013 11:58:08 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Bauplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleine Ratgeber zum Bauen Ein Haus bauen die meisten Menschen wohl nur einmal. Eine solide Bauplanung ist also das A und O damit der Traum kein Alptraum wird. Bereits vor den ersten konkreten Gedanken zu Haus und Grundstück sollten&#8230;<p class="more-link-p"><a class="more-link" href="http://www.wohnen-bauen-immobilien.de/bauplanung-aber-richtig/">Read more &#8594;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein kleine Ratgeber zum Bauen</h2>
<p>Ein Haus bauen die meisten Menschen wohl nur einmal. Eine solide Bauplanung ist also das A und O damit der Traum kein Alptraum wird.</p>
<p>Bereits vor den ersten konkreten Gedanken zu Haus und Grundstück sollten intensive Gespräche mit Hausbank oder einem seriösen freien Finanz-Berater aufgenommen werden, um den finanziellen Rahmen so genau wie möglich zu bestimmen. Wie viel Eigenkapital kann eingebracht werden, wie viel ist die bereit zu geben und letztendlich auch: Wie viel bin ich monatlich bereit auszugeben. Auf Basis dieser Zahlen kann man sich auf die Suche nach Grundstücken begeben. Denn erst wenn man weiß, was Grundstücke im Schnitt in der Wunschgegend kosten, kann man auch einen Kostenrahmen für das Haus abstecken. Und dieser Kostenrahmen sollte in der Planung auf keinen Fall überschritten werden. Denn eines ist sicher: Teurer wird es, auch bei noch so guter Planung, fast immer! Planen Sie auch ausreichend Geld für die Außenanlagen ein. Eine Terrasse und die Wege zum Haus sind nämlich gern vergessen Kosten, die doch auch deutlich zu Buche schlagen.</p>
<div id="attachment_68" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.wohnen-bauen-immobilien.de/wp-content/uploads/2013/07/bauplanung.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-68" title="bauplanung.de" src="http://www.wohnen-bauen-immobilien.de/wp-content/uploads/2013/07/bauplanung.de_.jpg" alt="Bauplanung" width="400" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">lichtkunst.73 / pixelio.de</p></div>
<h2>Die Hausplanung</h2>
<p>Nachdem nun die finanzielle Planung steht, geht es um die Hausplanung. Zeichnen Sie Ihren Wunschgrundriss so detailliert wie nur möglich auf. Es gibt auch sehr erschwingliche Softwarelösungen, die auch für Menschen ohne Architekturstudium zu bewältigen sind. Machen Sie sich genaue Gedanken zu der Lage der Zimmer, der Ausrichtung auf dem Grundstück (Nord-Süd?) und Ihren Bedarf an Räumen. Möchten Sie eine Speisekammer oder vielleicht ein Wellness-Bad? Neben der Tatsache, dass diese Planung eine Menge Spaß macht, Vorfreude ist schließlich die schönste Freude, ist Sie auch die wichtigste Grundlage, wenn Sie mit Hausbaufirmen oder einem Architekten ins Gespräch gehen. Um so klarer Sie formulieren können, was Sie möchten, desto eher wird das zukünftige Haus Ihren Vorstellungen entsprechen.</p>
<h2>Vorbereitungen</h2>
<p>Machen Sie, vor der Unterschrift der Bauverträge, unbedingt ein Baugrundgutachten. Hierbei wird Ihr Grundstück, beziehungsweise dessen Boden, untersucht und es kann genau bestimmt werden, welche Maßnahmen notwendig sind, damit Sie keine unangenehmen Überraschung wie Wasser im Keller erleben. Viele Baufirmen bestehen inzwischen auch darauf, aber leider nicht alle. Die 500,- bis 1000,- Euro, die ein solches Gutachten etwa kostet, sind gut angelegtes Geld. Lassen Sie Ihre Bauverträge von einem Fachanwalt prüfen. Achten Sie genau darauf, dass alles schriftlich vereinbart wurde, was Ihnen zugesagt ist und beauftragen Sie einen externen Sachverständigen für die Baubegleitung. Der TÜV oder die Dekra bieten diese Dienstleistung beispielsweise an. Auch dieses Geld ist gut investiert, denn Baumängel als Laie zu erkennen ist häufig nicht möglich. Und wenn bereits nach einem Bauabschnitt ein Mangel erkannt wird ist er leichter zu beheben, als nach Fertigstellung des kompletten Hauses. Als letztes sollten Sie sich noch sicher sein mit wem Sie bauen. Holen Sie sich Meinungen und Erfahrungen aus Ihrem neuen Baugebiet und von Freunden. Auch so manche Internetbewertung kann Gold wert sein. Außerdem sollten  Sie sich über die finanziellen Verhältnisse Ihrer Baufirma informieren. Hierzu gibt es einige Internetanbieter die Ihnen beispielweise eine Auskunft von Bürgel o.ä. für ein geringes Entgelt zur Verfügung stellen. Eine der wichtigsten Regeln in diesem Zusammenhang heißt übrigens immer: Nie im Voraus zahlen! Wenn das Geld erst aus Ihren Händen ist, ist es im Zweifel für immer verloren. Seriöse Baufirmen würden auch nie eine entsprechende Vorauszahlung verlangen sondern immer eine Zahlung nach Fertigstellung einzelner Bauphasen. Sollte eine Baufirma Vorauskasse verlangen, ist dies ein sicheres Zeichen für die schlechte Liquidität und finanziellen Situation der Firma.</p>
<p>Wenn Sie diese Grundlagen beherzigen, haben Sie schon viele der wichtigsten Schritte zu einem eigenen Zuhause getan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kostenfalle Eigenheim</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 14:17:47 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauvertrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Handelsblatt warnt in seinem Artikel vom 10.05.2013 vor der Kostenfalle Eigenheim. In diesem Artikel wird von einer Familie berichtet, die ihren Traum von den eigenen vier Wänden teuer bezahlen mussten. Der Grund hierfür war, dass die unterschriebenen Verträge mit&#8230;<p class="more-link-p"><a class="more-link" href="http://www.wohnen-bauen-immobilien.de/kostenfalle-eigenheim/">Read more &#8594;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handelsblatt warnt in seinem <a title="Kostenfalle Eigenheim - Handelsblatt" href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/ratgeber-hintergrund/tuecken-in-bauvertraegen-die-kostenfallen-im-eigenheim/8173236.html" target="_blank">Artikel vom 10.05.2013 </a>vor der Kostenfalle Eigenheim. In diesem Artikel wird von einer Familie berichtet, die ihren Traum von den eigenen vier Wänden teuer bezahlen mussten. Der Grund hierfür war, dass die unterschriebenen Verträge mit dem Bauunternehmer fehlerhaft und unvollständig waren. Die Konsequenz ist ein nicht mehr zu steuernder Bauunternehmer. Er lieferte neben schlechter Bauausführung auch noch überteuerte Einzelvergaben außerhalb des vereinbarten Kostenrahmens.</p>
<p>Solche Probleme können mit etwas Aufmerksamkeit seitens des Bauherrn deutlich reduziert werden.</p>
<p>Die folgende Checkliste soll Bauherren helfen, die oben genannten Probleme zu vermeiden.</p>
<h2>Checkliste zum Bauvertrag</h2>
<p>1. Lesen Sie das Kleingedruckte aufmerksam. Wenn Ihnen etwas unstimmig vorkommt oder Angaben fehlen, besprechen Sie die Punkte mit Ihrer Baufirma. Lassen Sie anschließend entsprechende Korrekturen vornehmen.</p>
<p>2. Fixieren Sie alle vereinbarten Leistungen schriftlich im Werkvertrag. Akzeptieren Sie keine Lippenbekenntnisse oder Aussage wie „Ach, das ist doch Standard“.</p>
<p>4. Achten Sie darauf, dass alle Gewerke in der Leistungsbeschreibung ausführlich beschrieben sind. Sind Angaben zu Materialqualitäten, allen Arbeiten und alle Ausstattungsmerkmale vorhanden? Stimmen alle Angaben mit Ihren Vorstellungen und Absprachen überein?</p>
<p>5. Achten Sie darauf, dass Preisänderungen nur möglich sind, wenn es sich um nicht von vornherein vereinbarte Bauherrenwünsche handelt.</p>
<p>6. Lassen Sie die Verträge von einem unabhängigen Experten prüfen. Dieses sollte sowohl durch einen Anwalt als auch einem Bauingenieur / Architekten erfolgen. Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 3000,- Euro und sind sinnvoll investiert.</p>
<p>7. Sollte Ihr Bauträger nicht bereit sein, Ihnen ausführlich die Leistungen beschreiben zu wollen, werden Sie misstrauisch. Bestehen Sie darauf.</p>
<p>8. Lassen Sie vor der Vertragsunterzeichnung ein Baugrundgutachten erstellen, um die örtlichen Gegebenheiten präzise in den Bauvertrag einzubeziehen. Dieses ist ein häufiger Grund, durch den deutliche Mehrkosten entstehen.</p>
<p>9. Achten Sie auf einen reellen Zahlungsplan, der die Bauschritte wiedergibt. Die Zahlung sollte erst nach der Fertigstellung der Bauphasen und dessen Abnahme fällig werden.</p>
<p>10. Vereinbaren Sie einen festen Terminplan mit konkretem Baubeginn und Fertigstellungstermin.</p>
<p>11. Beauftragen Sie eine unabhängige Baubegleitung. Diesen Service bieten viele Architekten an. Auch der <a title="Baubegleitung TÜV" href="http://www.tuv.com/de/deutschland/pk/bauen_immobilien_pk/qualifizierte_baubegleitung_bauueberwachung/qualifizierte_baubegleitung_bauueberwachung.html" target="_blank">TÜV </a>und die <a title="Baubegleitung DEKRA" href="http://www.dekra.de/de/411" target="_blank">DEKRA </a>bieten diesen Service. Auch hier sind die Mehrkosten gut investiert, da nur ein Fachmann eine korrekte Bauausführung kontrollieren kann. Die rechtzeitige Warnung vor Fehlern in der Bauausführung schützt Sie vor irreparablen Baumängeln.</p>
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		<title>Netzwerkkabel im Haus</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 05:48:11 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro und Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer plant ein Haus zu bauen oder umfangreich zu renovieren/sanieren sollte sich Gedanken über die strukturierte Verkabelung  seines Hauses machen. Also das Einbringen von Netzwerkkabeln und die zentrale Zusammenführung an einem Ort. Da inzwischen vom PC bis zum Fernseher viele&#8230;<p class="more-link-p"><a class="more-link" href="http://www.wohnen-bauen-immobilien.de/netzwerkkabel-im-haus/">Read more &#8594;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer plant ein Haus zu bauen oder umfangreich zu renovieren/sanieren sollte sich Gedanken über die strukturierte Verkabelung  seines Hauses machen. Also das Einbringen von Netzwerkkabeln und die zentrale Zusammenführung an einem Ort.</p>
<p>Da inzwischen vom PC bis zum Fernseher viele Geräte  einen Netzwerkanschluss bieten, sollte auch die Möglichkeit vorhanden sein, diese Geräte  zentral miteinander zu vernetzen, um alle Möglichkeiten nutzen zu können. Eine spätere Vernetzung ist meist nur noch schwer möglich oder es muss auf WLan ausgewichen werden, was nicht immer optimal ist. Denn erstens bietet WLan nicht die gleiche Übertragungsrate wie Netzwerkkabel und zweitens herrschst meistens nicht  die optimale Empfangsstäke im Haus nicht &#8211; gerade wenn viele Trockenbauwände zum Einsatz kommen. Da lohnt es sich über Kabel nachzudenken. Außerdem vermindert man ohne WLan die Gesamtstrahlung im Haus. Auch wenn man nicht an schädlichen Auswirkungen dieser Strahlungen glaubt, Schaden kann es nicht dieses zu verringern. Denn ein Netzwerkkabel ist dank seiner sehr guten Abschirmung sehr Strahlungsarm.</p>
<h2>Anschaffung von Kabeln und Dosen</h2>
<p>Netzwerkkabel sollten eine gewisse Güte aufweisen, um optimale Übertragungsraten im Netzwerk sicher zu stellen. Hierfür gibt es eine Klassifizierung, die immer mit CAT beginnt und von einer Zahl gefolgt wird. So heißt der aktuell gängige Standard bei Kabeln CAT7. Es gibt natürlich auch CAT 5 und CAT6 Kabel die durchaus noch zum Einsatz kommen, aber wer zukunftssicher baut, der sollte gleich die aktuelle Kategorisierung verwenden. Pauschal und vereinfacht kann man zu der Kategorisierung sagen:  Je höher die Zahl ist, desto besser ist die Schirmung und auch die mögliche Übertragungsrate. Der Preis für solches CAT7 Kabel liegt bei ca. 1,50 pro Meter als Verlegekabel, ist also durchaus erträglich.<br />
Wichtig ist hierbei, dass man auch passende Netzwerkdosen verwendet, da diese sonst zum Flaschenhals werden können. Hier genügt ggf. auch eine etwas geringere Kategorisierung (also z.B. Cat6) da diese, bei Bedarf, relativ einfach getauscht werden können, wenn es mal schneller werden muss. Bei verlegten Kabeln geht das natürlich nicht so leicht.</p>
<p>Gute Netzwerkdosen liegen preislich bei ca. 15,- Euro pro Stück.</p>
<p>Es gibt hierzu eine Reihe guter Onlineshops, die solche Kabel und Dosen anbieten.</p>
<h2>Verlegung der Netzwerkkabel</h2>
<p>Alle Netzwerkkabel sollten Sternförmig an einem zentralen Ort zusammen laufen. Hierfür bietet sich immer der Ort an, an dem auch der Telefonanschluss liegt, damit man von dort direkt die Internetleitung und vorhandene Router ans Netz anschließen kann.  Beim Verlegen sollte man darauf achten, dass die Kabel nicht geknickt werden und man beim Verlegen auch nicht darauf herumtritt. Leider sind diese Kabel ein wenig anfällig und man sollte sorgsam damit umgehen. An der zentralen Stelle, wo alle Kabel zusammen laufen, sollte ein so genanntes Patchfeld angebracht werden, damit man später die Netzwerkdosen einfach miteinander verbinden kann und nicht wild Kabel herumbaumeln. Einige Hersteller von Netzwerkdosen legen eine umfassende Anleitung für die Installation bei, so dass man den Anschluss  auch selber machen kann, wenn man nicht gerade zwei linke Hände hat.</p>
<p>Grundsätzlich sollte jedes Zimmer mindestens einen Netzwerkanschluss haben. Selbst wenn man erst mal nur eine Leerdose anstelle von einer echten Netzwerkdose legt ärgert man sich später nicht, wenn man doch plötzlich in diesem Zimmer einen Anschluss benötigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>Dieser Artikel wurde uns von der AKD Data GmbH aus Schwäbisch Hall zur Verfügung gestellt Hier geht es zur <a title="AKD Data GmbH" href="http://www.akd-data.de">Internetseite </a>der AKD  Data</p>
<p>&nbsp;</p>
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