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	<title>Wohnen Bauen Immobilien &#187; Bauvertrag</title>
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	<description>Informationen und Firmen rund um das Wohnen, Bauen und Immobilien</description>
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		<title>Bauplanung &#8211; aber richtig</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jul 2013 11:58:08 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauvertrag]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein kleine Ratgeber zum Bauen Ein Haus bauen die meisten Menschen wohl nur einmal. Eine solide Bauplanung ist also das A und O damit der Traum kein Alptraum wird. Bereits vor den ersten konkreten Gedanken zu Haus und Grundstück sollten&#8230;<p class="more-link-p"><a class="more-link" href="http://www.wohnen-bauen-immobilien.de/bauplanung-aber-richtig/">Read more &#8594;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein kleine Ratgeber zum Bauen</h2>
<p>Ein Haus bauen die meisten Menschen wohl nur einmal. Eine solide Bauplanung ist also das A und O damit der Traum kein Alptraum wird.</p>
<p>Bereits vor den ersten konkreten Gedanken zu Haus und Grundstück sollten intensive Gespräche mit Hausbank oder einem seriösen freien Finanz-Berater aufgenommen werden, um den finanziellen Rahmen so genau wie möglich zu bestimmen. Wie viel Eigenkapital kann eingebracht werden, wie viel ist die bereit zu geben und letztendlich auch: Wie viel bin ich monatlich bereit auszugeben. Auf Basis dieser Zahlen kann man sich auf die Suche nach Grundstücken begeben. Denn erst wenn man weiß, was Grundstücke im Schnitt in der Wunschgegend kosten, kann man auch einen Kostenrahmen für das Haus abstecken. Und dieser Kostenrahmen sollte in der Planung auf keinen Fall überschritten werden. Denn eines ist sicher: Teurer wird es, auch bei noch so guter Planung, fast immer! Planen Sie auch ausreichend Geld für die Außenanlagen ein. Eine Terrasse und die Wege zum Haus sind nämlich gern vergessen Kosten, die doch auch deutlich zu Buche schlagen.</p>
<div id="attachment_68" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.wohnen-bauen-immobilien.de/wp-content/uploads/2013/07/bauplanung.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-68" title="bauplanung.de" src="http://www.wohnen-bauen-immobilien.de/wp-content/uploads/2013/07/bauplanung.de_.jpg" alt="Bauplanung" width="400" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">lichtkunst.73 / pixelio.de</p></div>
<h2>Die Hausplanung</h2>
<p>Nachdem nun die finanzielle Planung steht, geht es um die Hausplanung. Zeichnen Sie Ihren Wunschgrundriss so detailliert wie nur möglich auf. Es gibt auch sehr erschwingliche Softwarelösungen, die auch für Menschen ohne Architekturstudium zu bewältigen sind. Machen Sie sich genaue Gedanken zu der Lage der Zimmer, der Ausrichtung auf dem Grundstück (Nord-Süd?) und Ihren Bedarf an Räumen. Möchten Sie eine Speisekammer oder vielleicht ein Wellness-Bad? Neben der Tatsache, dass diese Planung eine Menge Spaß macht, Vorfreude ist schließlich die schönste Freude, ist Sie auch die wichtigste Grundlage, wenn Sie mit Hausbaufirmen oder einem Architekten ins Gespräch gehen. Um so klarer Sie formulieren können, was Sie möchten, desto eher wird das zukünftige Haus Ihren Vorstellungen entsprechen.</p>
<h2>Vorbereitungen</h2>
<p>Machen Sie, vor der Unterschrift der Bauverträge, unbedingt ein Baugrundgutachten. Hierbei wird Ihr Grundstück, beziehungsweise dessen Boden, untersucht und es kann genau bestimmt werden, welche Maßnahmen notwendig sind, damit Sie keine unangenehmen Überraschung wie Wasser im Keller erleben. Viele Baufirmen bestehen inzwischen auch darauf, aber leider nicht alle. Die 500,- bis 1000,- Euro, die ein solches Gutachten etwa kostet, sind gut angelegtes Geld. Lassen Sie Ihre Bauverträge von einem Fachanwalt prüfen. Achten Sie genau darauf, dass alles schriftlich vereinbart wurde, was Ihnen zugesagt ist und beauftragen Sie einen externen Sachverständigen für die Baubegleitung. Der TÜV oder die Dekra bieten diese Dienstleistung beispielsweise an. Auch dieses Geld ist gut investiert, denn Baumängel als Laie zu erkennen ist häufig nicht möglich. Und wenn bereits nach einem Bauabschnitt ein Mangel erkannt wird ist er leichter zu beheben, als nach Fertigstellung des kompletten Hauses. Als letztes sollten Sie sich noch sicher sein mit wem Sie bauen. Holen Sie sich Meinungen und Erfahrungen aus Ihrem neuen Baugebiet und von Freunden. Auch so manche Internetbewertung kann Gold wert sein. Außerdem sollten  Sie sich über die finanziellen Verhältnisse Ihrer Baufirma informieren. Hierzu gibt es einige Internetanbieter die Ihnen beispielweise eine Auskunft von Bürgel o.ä. für ein geringes Entgelt zur Verfügung stellen. Eine der wichtigsten Regeln in diesem Zusammenhang heißt übrigens immer: Nie im Voraus zahlen! Wenn das Geld erst aus Ihren Händen ist, ist es im Zweifel für immer verloren. Seriöse Baufirmen würden auch nie eine entsprechende Vorauszahlung verlangen sondern immer eine Zahlung nach Fertigstellung einzelner Bauphasen. Sollte eine Baufirma Vorauskasse verlangen, ist dies ein sicheres Zeichen für die schlechte Liquidität und finanziellen Situation der Firma.</p>
<p>Wenn Sie diese Grundlagen beherzigen, haben Sie schon viele der wichtigsten Schritte zu einem eigenen Zuhause getan.</p>
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		<title>Kostenfalle Eigenheim</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 14:17:47 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauvertrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Handelsblatt warnt in seinem Artikel vom 10.05.2013 vor der Kostenfalle Eigenheim. In diesem Artikel wird von einer Familie berichtet, die ihren Traum von den eigenen vier Wänden teuer bezahlen mussten. Der Grund hierfür war, dass die unterschriebenen Verträge mit&#8230;<p class="more-link-p"><a class="more-link" href="http://www.wohnen-bauen-immobilien.de/kostenfalle-eigenheim/">Read more &#8594;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handelsblatt warnt in seinem <a title="Kostenfalle Eigenheim - Handelsblatt" href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/ratgeber-hintergrund/tuecken-in-bauvertraegen-die-kostenfallen-im-eigenheim/8173236.html" target="_blank">Artikel vom 10.05.2013 </a>vor der Kostenfalle Eigenheim. In diesem Artikel wird von einer Familie berichtet, die ihren Traum von den eigenen vier Wänden teuer bezahlen mussten. Der Grund hierfür war, dass die unterschriebenen Verträge mit dem Bauunternehmer fehlerhaft und unvollständig waren. Die Konsequenz ist ein nicht mehr zu steuernder Bauunternehmer. Er lieferte neben schlechter Bauausführung auch noch überteuerte Einzelvergaben außerhalb des vereinbarten Kostenrahmens.</p>
<p>Solche Probleme können mit etwas Aufmerksamkeit seitens des Bauherrn deutlich reduziert werden.</p>
<p>Die folgende Checkliste soll Bauherren helfen, die oben genannten Probleme zu vermeiden.</p>
<h2>Checkliste zum Bauvertrag</h2>
<p>1. Lesen Sie das Kleingedruckte aufmerksam. Wenn Ihnen etwas unstimmig vorkommt oder Angaben fehlen, besprechen Sie die Punkte mit Ihrer Baufirma. Lassen Sie anschließend entsprechende Korrekturen vornehmen.</p>
<p>2. Fixieren Sie alle vereinbarten Leistungen schriftlich im Werkvertrag. Akzeptieren Sie keine Lippenbekenntnisse oder Aussage wie „Ach, das ist doch Standard“.</p>
<p>4. Achten Sie darauf, dass alle Gewerke in der Leistungsbeschreibung ausführlich beschrieben sind. Sind Angaben zu Materialqualitäten, allen Arbeiten und alle Ausstattungsmerkmale vorhanden? Stimmen alle Angaben mit Ihren Vorstellungen und Absprachen überein?</p>
<p>5. Achten Sie darauf, dass Preisänderungen nur möglich sind, wenn es sich um nicht von vornherein vereinbarte Bauherrenwünsche handelt.</p>
<p>6. Lassen Sie die Verträge von einem unabhängigen Experten prüfen. Dieses sollte sowohl durch einen Anwalt als auch einem Bauingenieur / Architekten erfolgen. Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 3000,- Euro und sind sinnvoll investiert.</p>
<p>7. Sollte Ihr Bauträger nicht bereit sein, Ihnen ausführlich die Leistungen beschreiben zu wollen, werden Sie misstrauisch. Bestehen Sie darauf.</p>
<p>8. Lassen Sie vor der Vertragsunterzeichnung ein Baugrundgutachten erstellen, um die örtlichen Gegebenheiten präzise in den Bauvertrag einzubeziehen. Dieses ist ein häufiger Grund, durch den deutliche Mehrkosten entstehen.</p>
<p>9. Achten Sie auf einen reellen Zahlungsplan, der die Bauschritte wiedergibt. Die Zahlung sollte erst nach der Fertigstellung der Bauphasen und dessen Abnahme fällig werden.</p>
<p>10. Vereinbaren Sie einen festen Terminplan mit konkretem Baubeginn und Fertigstellungstermin.</p>
<p>11. Beauftragen Sie eine unabhängige Baubegleitung. Diesen Service bieten viele Architekten an. Auch der <a title="Baubegleitung TÜV" href="http://www.tuv.com/de/deutschland/pk/bauen_immobilien_pk/qualifizierte_baubegleitung_bauueberwachung/qualifizierte_baubegleitung_bauueberwachung.html" target="_blank">TÜV </a>und die <a title="Baubegleitung DEKRA" href="http://www.dekra.de/de/411" target="_blank">DEKRA </a>bieten diesen Service. Auch hier sind die Mehrkosten gut investiert, da nur ein Fachmann eine korrekte Bauausführung kontrollieren kann. Die rechtzeitige Warnung vor Fehlern in der Bauausführung schützt Sie vor irreparablen Baumängeln.</p>
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